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Kokosöl – 5 geniale Tipps zur Anwendung bei deinem Pferd

kokosöl

Fast jeder kennt es mittlerweile, hat es schon mal gesehen oder davon gehört. Die Rede ist von Kokosöl. In immer mehr Ställen hält es Einzug und viele Pferdehalter schwören darauf. Aber was kann es denn alles?

1.Erste Hilfe bei Insektenstichen

In Kokosöl ist Vitamin C und E, sowie Laurinsäure enthalten. Diese Inhaltsstoffe helfen bei Stichen den Juckreiz zu stoppen.

Gerade bei Pferden mit Sommerekzem, die sofort allergisch bei Stichen reagieren und anfangen sich an den Stellen zu scheuern, bis teilweise offene Wunden entstehen, ist dieses Öl ein super Helfer. Gerade auch an Mähne und Schweifansatz oder anderen akutem Stellen, kann es bei Sommerekzemern gut angewendet werden, da sich die Pferde hier am meisten scheuern.  

Hat sich das Pferd schon offene Wunden gekratzt, die sich entzündet haben oder eitern, kann auch hier Kokosöl angewendet werden, was uns zu Punkt 2 bringt.

2. Kokosöl zur Wundheilung

Dank der Inhaltsstoffe kann Kokosöl helfen die Wundheilung zu unterstützen und zu beschleunigen. Die antibakterielle und antivirale Wirkung schützt hierbei auch vor Infektionen.

Mit Wunden sind hier aber kleine, oberflächliche Schnittwunden und Schürfwunden gemeint. Auf andere Wunden sollte es nicht angewendet werden.

3. Schöne Mähne und Schweif dank Kokosöl

Hier ist das perfekte Pflegemittel für Mähne und Schweif. Einfach eine kleine Menge davon einreiben, mit einer Bürste verteilen und schon bekommt dein Pferd ein geschmeidigere und gesündere Mähne und Schweif.

Außerdem werden sie dadurch auch weniger schmutzanfällig.

4. Pflege für trockene Hufe

Hat dein Pferd trocken und spröde Hufe kannst du mal Kokosöl versuchen. Einfach eine dünne Schicht davon auf den Huf auftragen.

5. Im Kampf gegen Insekten und Co.

Kokosöl hilft nicht nur gegen Insektenstiche, sondern hilft auch gegen diese vorzubeugen. Die in dem Öl enthaltene Laurinsäure hält durch seinen Geruch nicht nur Kribbelmücken und Bremsen fern, sondern auch Zecken.

Einen hundertprozentigen Schutz bietet es leider nicht, aber es werden zumindest viele davon abgehalten. Trägt man es auf die empfindlichen Stellen, wie Ohren, Bauch, Schweifrübe oder Nüstern auf, werden sie hier deutlich weniger gestochen.

Fazit

Kokosöl ist also ein richtiger Alleskönner. Wichtig ist aber immer, dass vor der ersten Anwendung an einer kleinen Stelle getestet wird, ob das Pferd nicht allergisch dagegen reagiert.

Ansonsten steht der nächsten Anwendung mit Kokosöl nicht mehr im Wege.